Drucken

Dr. Klahr predigte für Isolde B. vor vollem Haus

Dr Klahr

Der Auftakt der Wunschpredigten fand viele Zuhörer. Landessuperintendent Dr. Klahr predigte nach einem Textwunsch von Isolde B.

Dr. Klahr stellte den Text vor den Hintergund des Schicksals von Isolde B., in dem es auch Flucht und Vertreibung aus ihrer Heimat gab. Er spitzte es auf die Frage zu, ob es möglich sei, dass eine Mutter ihr Kind "vergessen" könne.

Seine Antwort war, dass es möglich sei. Nämlich dann, wenn eine Mutter in existentielle Bedrängnis geriete. Er führte ein aktuelles Beispiel an.

Zum Schluss bedankte sich Dr. Klahr bei Isolde B. für den Textvorschlag und schenkte ihr eine Rose...eine rote Rose.